Vicky Rebensburg

| Geburtsdatum | 04. Oktober 1989 |
| Geburtsort | Tegernsee |
| Wohnort | Kreuth |
| Hobbys | Golf, Familie und Freunde treffen, Musik |
Erfolge:
| Olympiasiegerin Riesenslalom, Vancouver 2010 |
| 1. Platz Weltcup Riesenslalom, Sölden 2010 |
| Juniorenweltmeisterin Super-G, Garmisch-Partenkirchen 2009 |
| Juniorenweltmeisterin Riesenslalom, Garmisch-Partenkirchen 2009 |
| Internet: | www.viktoria-rebensburg.com |
| Kontakt: | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
Download Viktoria Rebensburg Autogrammkarte als pdf-Datei (5,1MB) |
|

Gold Vicky
Fäustlinge sind nach wie vor gefragt. Das beweist Vicky Rebensburg, die auf ihr Pro Modell „Globe“ vertraut. Der Fäustling hält auch an kalten Tagen angenehm warm und verfügt über den klassischen Knöchelschutz, der ein perfektes Abgleiten an der Stange ermöglicht. Die rutschfeste Grip-Zone an der Innenhand macht den Handschuh extrem robust und langlebig.Die Handschuhmodelle der beiden Ski-Asse, Viktoria und Felix, gibt es im nächsten Winter auch als Replika-Modelle, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Neben den Modellen „Gigala“ und „Laxo“, welche identisch zu den Pro-Modellen sind, gibt es von beiden Rennläufern drei weitere Kindermodelle, die sich in Design, Materialien und Funktionen an denen der Profis orientieren. Alle Handschuhe enthalten die Unterschrift der Ski Stars!
- Viktoria, letztes Jahr sind Sie Olympiasiegerin im Riesenslalom geworden. Hat sich für Sie seitdem viel verändert?
Für mich persönlich hat sich eigentlich nichts verändert. Aber ich werde anders wahrgenommen. Ich werde jetzt oft erkannt. Manche sprechen mich an und fragen nach einem Autogramm. Auch die Termine mit Partner und Sponsoren werden mehr. Das ist sehr schön und sehe ich auch als Wertschätzung meiner Leistungen.
- Auch in der Saison haben Sie schon zwei Weltcupsiege gefeiert. Sind Sie mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?
Ja, ich bin sehr zufrieden. Die Saison hat für mich schon optimal begonnen mit dem Weltcupsieg in Sölden. Dann der zweite Platz in Aspen, wo ich den 1. Platz nur um eine Hundertstel verpasst habe. Der Sieg in Zwiesel gibt mir nochmals Selbstvertrauen und zusätzliche Motivation für die WM.
- Es scheint, dass Sie sich ohnehin von ihrem Weg von nichts abbringen lassen. Im Trainingslager in Neuseeland hast du dir den Daumen gebrochen. Hat dich das in Sölden überhaupt nicht behindert?
Nein, eigentlich nicht. Von Ziener bekam ich extra angefertigte Handschuhe und zudem hatte ich noch einen Schutz am Stock. Deswegen hat mich die Verletzung kaum beeinträchtigt.
- Oft wird gesagt, ihr Fahrstil sei derzeit im Weltcup einzigartig, aber vielleicht auch ein wenig zu risikoreich. Sehen Sie das genauso?
Nein, das finde ich nicht. Wer etwas gewinnen will muss angreifen und etwas riskieren. Aber es stimmt denke ich, dass ich meinen ganz eigenen Stil fahre, den ich nun noch weiter perfektionieren will. Ich bin in dieser Saison sehr konstant und stabil und sehe mich auf einen sehr guten Weg.
- Alpin-Direktor Wolfgang Maier sagte einmal, dass Sie fahren wie Jungs. Stimmt das?
Das weiß ich nicht. Aber das sehe ich als sehr großes Kompliment.
- In den fünf Riesenslaloms der Saison gab es nur zwei Sieger. Sie und Tessa Worley. Schätzen Sie Worley als schärfste Konkurrentin ein?
Sie gehört auf alle Fälle zum engsten Favoritenkreis. Aber auch andere wie zum Beispiel Kathi (Anm. der Reaktion: Hölzl), Tanja Poutainen, Kathrin Zettel, Tina Maze oder Julia Mancuso um nur einige zu nennen, schätze ich sehr stark ein.
- Im Diszilplinen-Weltcup liegen Sie nur noch 20 Punkte hinter Worley. Schielen sie auf die Kristallkugel?
Im Moment konzentriere ich mich auf die WM. Danach sind noch zwei Riesenslaloms. Ich will weiterhin viel Spaß haben bei den Rennen und wenn ich meine Leistung abrufe, wird das sicherlich noch ein spannender Kampf.
- Sie entwickeln sich immer mehr zu einem Star des Wintersports. Trotzdem haben Sie ihre Natürlichkeit und sympathische Art nicht verloren? Wie schaffen Sie es auf den Boden zu bleiben?
Ich bin ein ganz normales, junges Mädl und habe das Glück eine tolle Familie und Freunde zu haben. In meinem Umfeld werde ich nicht nach den Ergebnissen im Weltcup beurteilt, sie sehen in mich nicht die Skifahrerin „Viktoria Rebensburg“. Ich schätze es sehr, mich abseits des Rennzirkus zu Hause am Tegernsee richtig zu erholen und abschalten zu können.
- Haben Sie überhaupt noch Zeit für Familie und Freunde? Und wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ja, es bleibt schon noch ein wenig Zeit. im Winter ist sie natürlich begrenzt. Aber ich versuche so oft wie möglich heimzufahren. Ich lese gerne und höre Musik. Oft unternehme ich etwas mit Freunden. Wir gehen dann gemeinsam shoppen oder am Abend weg. Im Sommer spiele ich auch gerne Golf und mache etwas für mein Studium.









